Im Dienst der Versicherten

Aktuelles

prio.swiss – Der Verband der Schweizer Krankenversicherer

prio.swiss ist der Branchenverband der Schweizer Krankenversicherer. Er vertritt mit seinen Mitgliedern praktisch 100 Prozent der Versicherten. Der Name steht für die Priorität des Verbandes, sich im politischen und gesellschaftlichen Dialog für ein qualitativ hoch stehendes, gut zugängliches und nachhaltig finanzierbares Schweizer Gesundheitswesen, das die Interessen der Versicherten und ihre freie Wahl ins Zentrum stellt.

Herzlich willkommen bei prio.swiss

Schön, dass Sie sich für unsere Arbeit für ein qualitativ hochstehendes, gut zugängliches und nachhaltig finanzierbares Schweizer Gesundheitswesen interessieren. Als Verband der Schweizer Krankenversicherer engagieren wir uns im Dienst der Versicherten. Wir setzen uns für das Schweizer Modell der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung OKP ein, das Wahlfreiheit, die Vielfalt der Angebote, fairen Wettbewerb, Solidarität sowie den garantierten Schutz der Versicherten ins Zentrum stellt.

Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern aus Gesundheitswesen, Verwaltung und Politik treiben wir gezielte Massnahmen und Reformen voran.
Wir wollen die Qualität der Versorgung verbessern, unnötige und ungerechtfertigte Kosten vermeiden und die Leistungen besser koordinieren, damit das System übersichtlich und steuerbar bleibt. So entwickeln wir die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) Schritt für Schritt weiter.
Dabei zählen für uns partnerschaftlicher Dialog, nachvollziehbare Fakten und eine konstruktive Zusammenarbeit. So entstehen tragfähige Lösungen im Dienst der Versicherten. Sie stärken das Vertrauen in das Gesundheitswesen und sichern seine Zukunft. Ich lade Sie ein, sich auf unserer Website über unsere Positionen, Projekte und Anliegen zu informieren.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihr Vertrauen.

Saskia Schenker

Direktorin

Themen

Unsere Prioritäten

Wettbewerbsorientierte Rahmenbedingungen

Wettbewerb macht das Gesundheitswesen besser, innovativer und effizienter. Der Staat reguliert im Gesundheitswesen so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Der Wettbewerb und die Handlungsfreiheit der Krankenversicherer müssen gewährleistet sein.

Die stärkere Vernetzung der verschiedenen Leistungserbringer verbessert die Behandlungsqualität und spart Personal, Zeit und Kosten. Grundlage dafür bilden eine Grund- und Notfallversorgung durch Hausarztpraxen und Ambulatorien, mit diesen vernetzte Spitäler mit unterschiedlichen Kompetenzen und akutspitalnahe Rehabilitationsmöglichkeiten. Dies bedingt eine überregionale Spitalplanung.

Der Leistungskatalog der Grundversicherung ist in den letzten Jahren ständig erweitert worden. Dies hat zum Anstieg der Kosten und Prämien beigetragen. Der Leistungskatalog muss deshalb regelmässig nach den Kriterien Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit überprüft und den neusten Erkenntnissen angepasst werden.

Die Leistungstarife und Medikamentenpreise sind angemessen und bieten keine Fehlanreize. Der einfache Zugang zu den benötigten Leistungen und Medikamenten ist zeitgerecht gewährleistet.

Die nachgefragten Leistungen müssen nachhaltig finanziert werden. Als Grundlage dafür bekennen wir uns zum Versicherungsobligatorium mit Kopfprämien und einem austarierten Risikoausgleich, ergänzt durch ein einfaches, bedarfsgerechtes und steuerfinanziertes System individueller Prämienverbilligungen.

Die Vermeidung von unnötigen, falschen oder fehlerhaften medizinischen Behandlungen erhöht die Patientensicherheit und birgt ein grosses Kostensenkungspotenzial. Die Qualität von Behandlungen muss gemessen und verglichen werden können.

Die elektronische Verfügbarkeit von Daten und deren digitaler Austausch verbessern die medizinische Versorgung und vereinfachen die Administration. Wir unterstützen eine gezielte und koordinierte Digitalisierung des Gesundheitswesens und beteiligen uns an zweckmässigen Projekten und Initiativen.

Verbandsmitglieder